Gezeichnet von Thomas Merbt

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Es gab Zeiten, da war Museumsbetreiber Thomas Merbt stolz, alles alleine geschafft zu haben. Doch ein derartiges Museum kann kein Mensch alleine bewältigen! Das funktionierte nur als kleines Museum im Jahr der Gründung in Bad Wimpfen 1992.

Zunächst muss ich meinem verstorbenen Großvater Paul Lindner aus Dresden
(welcher noch Karl May persönlich ein wenig kannte) herzlich danken: Er interessierte mich für die Welt der Indianer, brachte mir handwerklich viel bei.

Ich bedanke mich auch bei meinen Englischlehrern in Osterode, Goslar, Essen, Bietigheim .., denn ohne Englisch hätte ich nicht die vielen alten Sachen gegen Originalstücke eintauschen können, z.B. aus der Zeit vor 1945 bei den in Süddeutschland stationierten US-Soldaten aus dem alten Amerika .

In der Übergangszeit ohne Museum 2002 - 2004 wurde ich unterstützt durch kostenlose Lagermöglichkeiten der umfangreichen Sammlung durch

Regenbogenland Stutensee-Spöck.

Beim Ausbau der jetzigen Räume in einer Rekordzeit von knapp zwei Monaten
hatte ich sehr viele Helfer, ohne die ich es nie geschafft hätte. Jeder der Familie
meiner Frau hat sich bis in die Nacht aktiv eingesetzt; viele opferten Urlaubstage. Mein Freund Volker Dannhäuser aus Reutlingen hatte viele Tankfüllungen und viele Tage vollsten Arbeitseinsatz gespendet.

Meinen Schwiegereltern Adelheid und Zacharias Zimmermann aus Oberöwisheim bin ich besonders verpflichtet, danke. Aber auch z.B. der 73-jährigen Tante Erika danke ich für viele Stunden mit Nadel und Faden, um alte amerikanische Uniformen wieder zu restaurieren!
Computer ist nicht meine Welt. Ich danke Paulinas Paten Zacharias und Julia
Zimmermann für die neue Homepage.

Meinem Schwager Steffen Zimmermann bin ich besonders dankbar für tatkräftige Mithilfe beim Museumsumbau, bei Werbeaktionen und vor allem für seine tollen Leihgaben aus dem Amazonas- und Inka-Bereich – er verbrachte mehrere Monate bei Amazonas-Indianern und dank seiner Expeditionen hat das Indianermuseum Bretten nunmehr auch eine beachtliche Südamerika-Abteilung.

Meine Tochter Mareen aus Bad Wimpfen hat z.B. an einem Tag ca. 9 Stunden lang mit Zementputz, Maurerkelle, Farbe und Pinsel die Landschaft im Diorama "Bisonjagd" fertiggestellt.

Besonderen Dank sage ich meinen Philippsburger Freunden vom "Verein für Nordamerikanische Militärgeschichte 1861-1865 e.V.", welche mit Fachwissen, gespendeten Baustoffen und viel Fahrt- und Arbeitszeiten kräftig geholfen haben.
Dreizehn Museumsfenster mussten vergittert werden. Wir danken der Firma  Erwin Schaich Industrielle Blechbearbeitung,Oberhausen-Rheinhausen, für kostenlose (Super-)Schweißarbeiten und kostenloses (Super-)Pulverbeschichten. Welldone!
Dem Elektrogeschäft Pflaum in Kraichtal-Unteröwisheim danke ich für viele
Meter Elektro- und Antennenkabel, dem Garten- und Baumarkt Traugott Becker,
ebenfalls Unteröwisheim, danke ich für viele kostenlose Transporte mit LKW und
Anhänger!
Dem Deutschkanadier und Kirchenchorbruder Karl Mettel danke ich für
tatkräftige Mithilfe.
 
Mein allergrößter Dank gehört meiner Ehefrau Esther, welche mich in den Jahren
ohne Museum immer wieder aufgebaut hat, viele "eventuelle Museumsstandorte"
mitbesuchte. Bei einer Gemäldevernissage hörte ich mal die Worte "hinter jeder großer
Mannestat steht eine noch größere Frau"
... wahre Worte!
Euch und Ihnen allen VERGELT´S GOTT!