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Danke an ... |
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Es gab Zeiten, da war Museumsbetreiber Thomas Merbt stolz, alles alleine geschafft zu haben. Doch ein derartiges Museum kann kein Mensch alleine bewältigen! Das funktionierte nur als kleines Museum im Jahr der Gründung in Bad Wimpfen 1992. Zunächst
muss ich meinem
verstorbenen Großvater Paul Lindner aus Dresden Regenbogenland
Stutensee-Spöck. Beim
Ausbau der jetzigen Räume in
einer Rekordzeit von knapp zwei Monaten hatte ich sehr viele Helfer,
ohne die ich es nie geschafft hätte. Jeder der
Familie meiner Frau hat sich bis in die Nacht aktiv eingesetzt; viele
opferten
Urlaubstage. Mein Freund Volker Dannhäuser aus Reutlingen
hatte viele
Tankfüllungen und viele Tage vollsten Arbeitseinsatz gespendet. Meinen Schwiegereltern
Adelheid
und Zacharias Zimmermann aus Oberöwisheim bin ich besonders
verpflichtet,
danke. Aber auch z.B. der 73-jährigen Tante Erika danke ich
für viele Stunden
mit Nadel und Faden, um alte amerikanische Uniformen wieder zu
restaurieren!Computer
ist nicht meine Welt. Ich danke Paulinas Paten Zacharias und Julia für die neue
Homepage. Meinem
Schwager Steffen
Zimmermann bin ich besonders dankbar für tatkräftige
Mithilfe beim
Museumsumbau, bei Werbeaktionen und vor allem für seine tollen
Leihgaben aus
dem Amazonas- und Inka-Bereich – er verbrachte mehrere Monate
bei
Amazonas-Indianern und dank seiner Expeditionen hat das Indianermuseum
Bretten
nunmehr auch eine beachtliche Südamerika-Abteilung. Meine Tochter Mareen aus Bad
Wimpfen hat z.B. an einem Tag ca. 9 Stunden lang mit Zementputz,
Maurerkelle,
Farbe und Pinsel die Landschaft im Diorama "Bisonjagd"
fertiggestellt.
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