Gezeichnet von Thomas Merbt

Startseite

Termine
Anfahrtsweg
Souvenirshop
Kindergeburtstag
Führungen
Sonderausstellungen
Bilder/pictures
Indianerfest
Zeitungen
Links
Kontakt
Danke

 

 

 


 


Wir bieten für angemeldete Gruppen ab neun Personen zwei verschiedene, einmalige Aktivprogramme an - Neudeutsch: "interaktive Museumspädagogik"! Tausende wurden so  in  mittlerweile 18 Museumsjahren überzeugte Indianerfreunde!

Führung:     90-120 Minuten wird erklärt, angefasst.

Projekttag:    3 bis 3 1/2 Std. - umfasst in etwa die gleiche Vorführung, jedoch alle 45 Min. gibt es eine Aktivpause, als erstes wird ein Namensamulett gebastelt (jeder bekommt einen indian. Namen), in der 2. Pause gibt es Blasrohrschießen für jedermann - dabei können die nicht gerade  aktiv dabei sind  zeitgleich vespern.

Auf Wunsch wird anstelle des Amuletts gegen kleinen Aufpreis zum Beispiel ein Traumfänger oder Lederbeutel zum Umhängen gebastelt (ab 10 Jahre).

Fächerübergreifende Projekttage auch bei Ihnen! In der Wintersaison kommen wir mit Exponaten, Bastelmaterial, Blasrohrschießen, eigener Lehrmittel-DVD auch in Schulen und Kigas!

 
Indianischer Ackerbau

Ablauf unserer Museumsführung:

1. Präcolumbianischer Ackerbau: Feldhacke, Grabstöcke aus Knochen, Hartholz, Muschel, Mais- und Ölmühle, Vitrine mit indianischen Agrarprodukten, Baumwollfrucht, Färben, Weben.

 

2. Indianische Gegenstände aus Naturstoffen: Löffel, Schüssel, Teller, Schöpfkelle, Schmuck, Werkzeuge, Waffen, Fell- und Lederverarbeitung – hergestellt aus Tier- und Fischknochen, Muschel, Stein, Holz, Horn, Geweih, Sehne, Leder / Rohhaut, sogar Orig. Büffelkot als Brennmaterial, Pflanzenfasern, Baumbast und -Rinde usw. „Beim Ergreifen dieser Naturstoffe begreift jeder wie die Ersten Amerikaner mit der Natur lebten ohne sie auszubeuten! Auf Parallelen z.B. zur  „europäischen Spätsteinzeit“ wird hingewiesen. Ötzi hatte auch Speerschleuder und Rindengefäße!

3. Indianische Arbeitstechniken: Vorführungen div. Werkzeuge, Drillbohrer, Spaltkeil, Feuersteinbearbeitung (Pfeilspitzen, Schaber etc.), Baustoffe indianischer Häuser.

4. Indianische Jagdmethoden: Blasrohr- , Pfeil- und Bogenschießen, Fischfang, Bisonjagd.

5. Sitzkreis im Tipi: Lied, div. Arten Feuermachen. Allgemeine Fragerunde: Indianischer Lebensalltag vor USA-Gründung und heute usw.

 

Bis zwei Führungen gleichzeitig können angeboten werden, insgesamt max. ca. 70 Personen. Seit Jahren steht ein deutsch-sprechender Shoshone bei Doppelgruppen zur Verfügung - so "English guided tours...no problem!"  Laut staatlichem Gutachten zählt
das Museum als „kulturfördernde Institution“ und
ist Mehrwertsteuer-befreit  nach § 4 Nr. 20 U.St.Ges. !

 

P r e i s e :    inkl. Eintritt pro Person, pro Gruppe ist 1 Begleiter frei

: 

FÜHRUNGEN, Dauer  90-120 Minuten, ab 9 Personen, Preise für Kinder bis 140 cm,  Kindergärten, Behinderte, Schulen € 6,-- Erwachsene, Vereine, Gruppen je €  8,-- 

PROJEKTTAG, Dauer ca. 3 Stunden ab 9 Personen, Preis für Schulen, gemeinnützige Gruppen
€ 9,--, ansonsten    € 10,-- pro Person. Inkl. Bastelmaterial. Begleitpersonen zahlen nur Eintritt.

Es empfiehlt sich rechtzeitige Terminvereinbarung! Vom Bahnhof Bretten (DB / Stadtbahn) nur 450 m: 80 m gerade in die Brucknerstr., links leicht bergauf 300 m Melanchtonstr., am Alexanderplatz (links ist BMW) geradeaus in die Steinzeugstr. 70 m, 2. Gebäude! Ausreichende (Bus-) Parkplätze direkt vor unserem Gebäude.  Im Souvenirshop gibt’s auch Getränke und Süßigkeiten.


Zeiten für angemeldete Führungen:

jeden Dienstag – Samstag 8.30 – 18 Uhr.

“Kreative Ferientage mit echtem Indianer”

 

bietet indioviduell während der Sommer- und Winterferien das Indianermuseum Bretten:

Das lernt man weder bei Karl May noch mit dem Computer: Echte Indianer und Museumspädagogen vermitteln wie zum Beispiel Messerscheiden, Traumfänger oder Blasrohre hergestellt werden, es gibt Wettbewerbsschießen mit kleinen Siegestrophäen, man ist Ehrengast in einem besonderen Museum. Unvergessliche und einmalige Erlebnisstunden gibt's hier auf Bestellung!

Speziell für Jugendliche (warum nicht auch zum Geburtstag?) werden in den Sommer- und Winterferien in Zusammenarbeit mit Deutsch-sprechenden Indianern  lehrreiche Projekte angeboten - zunächst zu den Themen:

1. Indianische Handarbeiten (Messerscheiden, Moccasins usw.)

2. Wir basteln Traumfänger

3. Bau einer Speerschleuder

4. Pfeil und Bogen- Schießen

5. Bau eines Blasrohres

6. Lehrgang „Flintknapping“ Feuersteinbearbeitung

Mindestalter für Kurse 1 und 2 acht Jahre, bei den anderen „workshops“ zehn Jahre, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – alle Arbeitsgeräte und Werkstoffe stellt das Museum. Vesper und Fotoapparate nicht vergessen! Mindest-Dauer je ca. 3 Std. In den Preisen sind auch Museumseintritt und eine themenbezogene kurze Führung inbegriffen. Bei schönem Wetter wird im Museumsfreigelände gewerkelt, ansonsten in der Museumswerkstatt. Jeder darf dann sein eigenes Blasrohr oder den selbstgestalteten Traumfänger stolz nach Hause mitnehmen.

Preise und Termine bitte zu gegebener Zeit der homepage oder der Presse entnehmen.

 

Idealer ÖPNV!
Ausreichende Parkplätze, auch für mehrere Busse direkt vor unserem Gebäude.
Die Melanchtonstadt Bretten hat viel zu bieten! Ruhiger Spielplatz mit großem Baumbestand ist in 5 Fußwegminuten zu erreichen.