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Die nächsten Termine
für Interessierte:
- Lange Nacht der Museen -Großes Sommerfest im Juni (nähere Hinweise die nächsten Tage hier auf unserer homepage) INDIANER
INUIT: BETWEEN
TRADITION and MULTIMEDIA LIFE Von Donnerstag, 19. Januar bis Sonntag,
22. Januar 2012
findet INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival
unter dem Motto
„Between Tradition and Multimedia Life“ im
Treffpunkt Rotebühlplatz (VHS
Stuttgart) statt. Die Veranstaltung basiert auf der bewährten
Kooperation der
Stuttgarter Partner: Volkshochschule, Linden-Museum (Staatliches Museum
für
Völkerkunde), Deutsch-Amerikanisches
Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut. Veranstaltungsort des Indianer und Inuit
Film-Festivals: Treffpunkt
Rothebühlplatz (VHS Stuttgart) INDIANER INUIT: Das Nordamerika
Filmfestival versteht
sich als Forum des interkulturellen Dialogs. Ausgewählte
Produktionen indigener
Filmschaffender Nordamerikas werden thematisch begleitet von einer
Reihe
kultureller Veranstaltungen. Mehr Infos unter:
www.nordamerika-filmfestival.com A.I.M. Gründer Dennis Bankskommt nach Bretten !Einer der berühmtesten Indianerführer von heute spricht im Indianermuseum Die größte stammesübergreifende Organisation der nordamerikanischen Indianer, die A.I.M. (American Indian Movement) wurde 1968 von den Brüdern Bellecourt und Dennis Banks gegründet vom Stamme der Anishinabe-Indianer (engl. Stammesname Ojibwa oder franz. Chippewa). Die A.I.M setzt sich ein zum einen für eine Revision der einseitigen Indianerpolitik der USA und gegen Korruption und Machtmissbrauch der traditionellen indianischen Reservatsführungen. Dennis Banks ist für die heutigen Indianer so eine Legende wie z.B. Friedrich Hecker für die Badische Revolution 1848/49. Den oft spektakulären A.I.M.-Aktionen ist zu verdanken, dass die ganze Welt auf die jahrhundertelange unfaire Behandlung der „Ersten Amerikaner“ –leider bis heute noch - aufmerksam wurde. Einer der nicht-indianischen Förderer und Gönner war Filmlegende Marlon Brando - und langjähriger Freund von Dennis Banks. Brando verzichtete 1973 auf die Annahme eines weiteren Oscars (für den Film „Der Pate“). An seiner Stelle verlas die Apachin Sacheen Littlefeather bei der Oscar-Preisverleihung Brandos Solidaritätserklärung mit den Indianern und seine Begründung für die Nichtannahme des Filmpreises. Dennis Banks wird am Sonntagmittag, den 22. Januar gemeinsam mit Geronimo-Urenkel Henry Reyna und weiteren US-Indianern das Indianermuseum Bretten besuchen und ab ca. 15 Uhr einen Vortrag für die Öffentlichkeit halten. Museumsbetreiber Thomas Merbt wird als erstes aus der Sicht eines Historikers Fakten – auch Bildmaterial – über einige Kämpfe zwischen der US Armee und Indianern 1860-1890 vorlegen, auch „Little Big Horn“ und „Wounded Knee“. Dennis Banks wird dann sicherlich über A.I.M., seine Aktionen in Alcatraz, Wounded Knee und über die heutige Situation der US-Indianer berichten. Alle Indianerfreunde und -interessenten sind herzlich eingeladen. Der Erwachseneneintritt beträgt 8 Euro, ein Teil davon geht als Spende an die A.I.M. Damit leitet das Indianermuseum ein Jubiläumsjahr ein, vor genau 20 Jahren wurde aus der privaten Sammlung ein öffentliches Museum! Diesen Juni wird es wieder ein Museumsfest auf der Diedelsheimer Höhe geben.
Indianermuseum
Bretten war
live bei ZDF-Dreharbeiten dabei! Sendetermin: Sonntag, 24. Juli 2011 19.30 Uhr im ZDF TERRA X Folge Imperium V. Kurz vor Weihnachten
wurde im Kloster Eberbach im Taunus Von links: Thomas Merbt,
Maximilian Schell, Regisseur Günther Klein
Sendetermin:
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